Der Kampf der Kulturen in der internationalen Politik

Der Kampf der Kulturen in der internationalen Politik Ein Beitrag der Studiengesellschaft für Friedensforschung (München) Christlich geprägter Westen und Islam, Abendland und Morgenland, Okzident und Orient, spätestens seit der Schlacht von Tours und Poitiers (732) streiten der „Westen“ und der „Islam“ über Religion, Toleranz, Gott und Allah. Frieden, Verständigung, Intrige, Machtkampf und Krieg wechseln sich ab. Muslime erobern Palermo, Araber besetzen Rom, Kreuzritter verwüsten Palästina, der Sultan erobert Konstantinopel, christliche Herrscher besiegen Granada, Türken belagern Wien – ein schier endloses Ringen um Einfluss und Macht. Bereits vor dem 11. September 2001 hatte der amerikanische Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington die...

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