cato-military-budget

CATO Institute – US Military Budget, 2014

CATO Institute – Defense Policy and Budget, 2009.

CATO Institute – The Truth about Military Spending, 2014.

CATO Institute – Electronic Surveillance (on FISA Amendment Act, 2008).

CATO Institute – US Foreign Aid (1960-2007)

CATO Institute, Fraser Institute – Human Freedom Index 2015.

CATO Institute – The International War on Drugs

CATO Institute – Limited Government

CATO Institute – US Policy towards the Balkans

 

 


 

cato-subnational-conflict-2015 cato-war-2015-national

Conflict Barometer 2007 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2008 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2009 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2010 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2011 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2012 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2013 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2014 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

Conflict Barometer 2015 – Heidelberg Institut for International Conflict Research, University Heidelberg.

 


siper

Historiker und Friedensforscher im Swiss Institute for Peace and Energie Research (SIPER), Dr. Daniele Ganser:

 

Daniele Ganser – The Strategy of Tension in the Cold War Period (on Gladio, Covert Warfare, Terror), 2014.

Daniele Ganser – Peak Oil and the Arab Awakening, 2012.

Daniele Ganser – NATO Geheimarmeen in Europa (Einführung)

Daniele Ganser – Europa im Erdölrausch (Einführung)

 


ippnw

Der norwegische Nobelpreis-Ausschuss vergab 1985 den Nobelpreis an die Organisation IPPNW.

10 Years „war-on-terror“: IPPNW Germany zeigt in diesem Dokument die geschätzten Opferzahlen, welche der US-geführte „Krieg gegen den Terror“ bisher kennzeichnete (2005 – 2015).

 


arm-controllEine interaktive Visualisation von staatlich genehmigten Waffenverkäufen im Zeitrahmen von 1992 bis 2010: Link

 

 

religion-at-warDas Peace Research Institute in Oslo (PRIO) ist der Frage nachgegangen ob Muslimisch-geprägte Länder öfter sich in Krieg befinden als andere: Conflict Trends: Are Muslim Countries More War-Prone? (2015).

PRIO publizierte eine Studie zum Thema Genderforschung: Gender Gap or Gender Bias in Peace Research?

 


Der französische Politikwissenschaftler, Historiker, angestellter des französischen Außenministeriums und Gründer des Forschungsinstituts für politische Studien „Lepac“ Jean-Christophe Victor, stellt im Rahmen der ARTE Sendung „Mit offenen Karten“ Landkarten und Infografiken her, welche die politischen, wirtschaftlichen und sozial-ökonomischen Verhältnisse darstellen.

Das jährliche Konfliktbarometer des „Heidelberger Instituts für Internationale Konfliktforschung (HIIK)“ ist umfassender und entspricht eher der Realität.Bei seiner weiter gehenden Definition kann es durchaus politische Konflikte ohne physische Gewalt geben. Das Konfliktbarometer weist 5 Stufen auf.

 

In der nachfolgenden Grafik sehen Sie die bewaffneten Konflikte des Jahres 2008, welche in 15 Ländern stattgefunden haben. Die Daten basieren auf das Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI).

 

Die Konflikte, die nach dem Ende des Kalten Krieges ausbrachen oder andauerten, wichen vom Schema herkömmlicher Kriege ab. Es handelte sich um asymmetrische Kriege wie in Somalia, Bosnien und Tschetschenien, um innerstaatliche Konflikte und später dann um Kriege gegen Dschihadisten und um lang andauernde Operationen gegen Aufständische.

Es handelt sich also um Kriege, die nicht wirklich so genannt werden und die ein fruchtbarer Boden für den Einsatz privater Akteure neben den offiziellen Streitkräften waren.

Für die zunehmende Privatisierung des Krieges sind mehrere Faktoren verantwortlich. Zunächst einmal waren die Militärausgaben seit dem Ende des Kalten Krieges gesunken, wie auf dieser Grafik zu sehen ist. Das gilt vor allem für Russland, wo die Ausgaben auf ein Fünftel zurückgingen. Auch in Südafrika gingen sie nach dem Ende der Apartheid zurück.

Wie ist es zu der zunehmenden Privatisierung des Krieges gekommen? In den neunziger Jahren brachen besonders viele Konflikte in den an Bodenschätzen reichen Ländern West- und Zentralafrikas aus. Dabei entstand ein südafrikanisches Unternehmen namens Executive Outcomes, das als erstes Beispiel einer privaten Militärfirma angesehen werden kann. Die Firma wurde zunächst in Angola und dann in Sierra Leone damit beauftragt, die Interessen der Mineralöl- und Bergbaukonzerne und anschließend die der Regierungen zu schützen. Und Executive Outcomes sorgte in den Konfliktgebieten für Ruhe.

Ein zweites Beispiel ist Kolumbien. Dort versuchten zwischen 1999 und 2005 die Regierungen Kolumbiens und der USA mit dem Plan Colombia die Entstehung eines Drogenstaates zu verhindern. Dafür engagierte die US-Regierung zum ersten Mal private Firmen, die an Stelle von US-Truppen eingesetzt wurden, zunächst zum Versprühen von Pflanzengift über den Koka-Anbaugebieten, dann zur Unterstützung der kolumbianischen Streitkräfte. 

Quellenangabe: Jean-Christophe Victor, ARTE, „Mit offenen Karten“, URL: http://ddc.arte.tv/unsere-karten/neue-soeldner-die-privatisierung-des-krieges.


 

 

 

 

 

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